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NIGRIN Motorsport mit dem Fahrer-Team Werner und Moritz Gusenbauer

VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Wir danken dem ganzen Team NIGRIN Motorsport für spannende Rennen, geniale Action und Top-Performance des "Powerzwergs"!

Unser "Kraftzwerg" nimmt weiter Fahrt auf und konnte sich beim 8. Lauf (50. ADAC Barbarossapreis) einen weiteren Klassensieg mit starker Fahrerbesetzung sichern! Der Rennbericht:  VLN 8. LAUF | 06. OKTOBER 2018

Sieg im 7. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring! Nach Getriebereparatur, Einstieg in die SP3T Klasse, neuem Reifenpartner und Suche nach Ersatzfahrer für den verletzten Moritz Gusenbauer konnte endlich ein Sieg für das Team NIGRIN Motorsport "eingefahren" werden.

Alle Mühen und Anstrengungen der letzten Wochen, viele Nachtschichten und Testfahrten sowie Sonderaktionen wurden nun belohnt. "Ersatzfahrer" Moritz Oestreich verrichtete einen perfekten Job, das Auto performte DUNLOP bestückt hervorragend, so dass das Potenzial endlich zur Geltung kommen konnte ... Der Rennbericht:  VLN 7. LAUF | 22. SEPTEMBER 2018

Die Rennserie

Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist die größte Breitensport-Rennserie der Welt. Neunmal im Jahr starten im Schnitt 170 Rennfahrzeuge – von seriennahen Renntourenwagen bis zum ausgewachsenen GT3-Boliden – auf einer der schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring Nordschleife.

Die VLN Langstreckenmeisterschaft wird seit 1977 ausgetragen, bis 2000 unter der Bezeichnung Langstreckenpokal. Fahrer unterschiedlichster Fahrzeuge treten in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Die Rennen dauern vier bzw. sechs Stunden und finden auf der Nordschleife in Verbindung mit der Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses statt. In der Regel werden die Rennwagen von mehreren Fahrern pilotiert, die sich am Steuer abwechseln.

Das Team NIGRIN Motorsport mit seinen Fahrern Werner und Moritz Gusenbauer tritt in der aufregenden TCR-Klasse an. TCR bezeichnet eine Tourenwagen-Spezifikation. Das technische Reglement folgt dem Konzept der GT3-Rennwagen, bei denen Leistungsunterschiede der Rennfahrzeuge über eine Balance of Performance ausgeglichen werden. Es gibt diverse Rennserien, die nach dem TCR-Reglement ausgetragen werden.

Während das sportliche Reglement in den TCR-Rennserien den Organisatoren freigestellt ist und damit sowohl Sprint- als auch Langstreckenrennen möglich sind, ist das technische Reglement fest vorgeschrieben und muss überall identisch sein. Damit soll sichergestellt werden, dass die Autos ohne große Umbauten vielseitig einsetzbar sind.

Das Fahrerteam

Der gebürtige Österreicher Werner Gusenbauer sammelte seine ersten Motorsporterfahrungen bereits 1980 im Cup Renault 5 Pokal. Er ist seit mehr als 35 Jahren als Fahrsicherheitstrainer tätig und gründete 2006 die DCMS GmbH, die unter dem Motto "quer-ist-mehr" sportive Winter- sowie Rennstrecken-Drifttrainings anbietet. Darüber hinaus ist er als Präzisions- und Stuntfahrer für Filmaufnahmen unterwegs und hält erfolgreich seinen Eintrag im Guinness-Buch für 76 simultan gedriftete Donuts. Seit seinem Wiedereinstieg in den Motorsport im Jahr 2005 hat Werner in der VLN Rennserie 150 Langstrecken- und zwölf 24h-Rennen bestritten, davon 4 Klassensiege auf BMW, Opel und Mercedes.

Seit 3 Jahren geht Werner mit seinem Sohn Moritz Gusenbauer an der Start. Anfang der Saison 2015 ergab sich für Moritz die Möglichkeit im Wintercup am Sachsenring sein Debut im Tourenwagensport zu geben. Gleich im ersten Rennen sicherte er sich Poleposition und Klassensieg. Moritz stieg in die nächste Klasse auf und konnte in seiner Premierensaison an diesen Erfolg anknüpfen – neben mehreren Klassensiegen und Polepositions, sogar einen Gesamtsieg feiern. Es folgten weitere Topplatzierungen im BMW M235i Racing Cup der VLN und in der Porsche Cayman GT4 Trophy. In dieser Saison sind Vater und Sohn Gusenbauer nun gemeinsam im VW Golf TCR-Rennwagen unterwegs ...

VLN Langstreckenmeisterschaft Rennberichte und -veröffentlichungen:

 

49. Adenauer Rundstrecken Trophy     Die Gusenbauers geben Gas     6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal Rennen     6. VLN-Lauf